Feuerwehr Jerrishoe
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StLF 10/6 (Staffellöschfahrzeug)

StLF 10/6 StLF 10/6

Das Staffellöschfahrzeug (Abkürzung: StLF) ist ein in Deutschland genormtes Feuerwehrfahrzeug. Es schließt die Lücke zwischen dem Löschgruppenfahrzeug (LF) 10/6 und Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser (TSF-W). Das Staffellöschfahrzeug 10/6 ist mit einer Gruppenbeladung ausgestattet.

Technische Daten
Funkrufname:Florian Schleswig 53-42-3
Fahrgestell:Mercedes-Benz Atego 816 F 4x2
Motorleistung:115 KW (156 PS) bei 2200 1/min
Hubraum:4249 cm³
zul. Gesamtgewicht:8600 kg
Fahrzeugaufbau:Rosenbauer
Baujahr:2010
Besatzung:1/5 (Staffel)
Wassertank:1000 Liter
Pumpenleistung FPN:1000 l/min bei 10bar Förderdruck
Pumpenleistung TS:800 l/min bei 8bar Förderdruck
Lichtmast:pneumatisch mit 4 XENON Flutlichtstrahler je 500 W

Beladung:

Geräteraum G1 (Fahrerseite vorn)

  • Tiefraum
  • 6 Atemschutzmasken
  • 2 Paar Handschuh für Atemschutz
  • Auszug
  • 1 Tragkraftspritze 8/8
  • 1 Benzinkanister 10l
  • 1 Standrohr 2B
  • Geräteraum
  • 4 Saugschläuche A
  • 1 Spalthammer
  • 2 Feuerwehraxt
  • 1 Hooligantool
  • 1 Unterflurhydrantenschlüssel
  • 1 Abgasschlauch TS
Geräteraum 1

Geräteraum G2 (Beifahrerseite vorn)

  • Tiefraum
  • 1 Abgasschlauch Stromerzeuger
  • Drehauszug
  • 1 Stromerzeuger
  • Geräteraum
  • 2 Bahnerdungssätze
  • 2 Flutlichtstrahler
  • 1 Abzweigstück
  • 1 Fehlerstromschutzschalter
  • 1 Kabeltrommel
  • 1 Stativ mit Zubehör
  • 1 Aufnahmebrücke
  • 1 Kanister 5l
  • 4 Verkehrsleitkegel
  • 1 Verbandskasten K
  • 1 Krankentrage N
Geräteraum 2

Geräteraum G3 (Fahrerseite hinten)

  • Unterkasten
  • 1 Verteiler B-CBC
  • 2 Druckschlauch B
  • Auszug
  • 2 Pressluftatmer
  • 1 Kübelspritze 10 ltr.
  • 1 Feuerlöscher PG6
  • Geräteraum
  • 1 Abschleppseil
  • 1 Atemschutzüberwachertafel + Kopflampe
  • 4 PA-Ersatzflaschen (6 ltr./300 bar)
  • 1 Kasten mit Breitgurten und Lampen
  • 2 Fluchthauben
  • 1 Kasten mit Werkzeug und Fire-Ex Kartuschen
  • 4 Schlauchtragekorb C
  • 19 Druckschlauch C
  • 1 Hohlstrahlrohr C
  • 2 Strahlrohr CM
  • 2 Strahlrohr CMM
  • 1 Strahlrohr FIRE-EX 2000
  • 1 Hydroschild B
Geräteraum 3 Geräteraum 3 Fach

Geräteraum G4 (Beifahrerseite hinten)

  • Unterkasten
  • 1 Verteiler B-CBC
  • 2 Druckschlauch B
  • Schnellangriff
  • 2 Druckschlauch C
  • 1 Strahlrohr CM (Schnellangriff)
  • Geräteraum
  • 2 Schlauchtragekorb B
  • 14 Druckschlauch B
  • 1 Mulde St.
  • Ölbindematten
  • 1 Kansiter Ölbindemittel
  • 1 Stützkrümmer
  • 1 Strahlrohr BM
  • 3 Übergangsstück B-C
  • 2 Übergangsstück C-D
  • 2 Stoßbesen
  • 1 Schaufel
  • 1 Spaten
Geräteraum 4 Geräteraum 4 Fach

Geräteraum GR (Rückseite Fahrzeug)

  • Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10-1000
  • Lichtmaststeuerung
  • 1 Hydrantenschlüssel Überflur
  • 3 Kupplungsschlüssel ABC
  • 1 Saugkorb A
  • 1 Saugschutzkorb A
  • 2 Übergangsstück A-B
  • 1 Sammelstück A-2B
  • 3 Seilschlauchhalter
  • 2 Mehrzweckleinen
  • 1 Druckschlauch B5
  • 1 Paar Schachthaken
  • 2 Unterlegkeile
  • Putzlappen
Geräteraum Hinten

Dach

  • 5 Feuerpatschen
  • 1 Alusteckleiter 4 teilig
  • 1 Arbeitsscheinwerfer
  • 3 Schlauchbrücken
  • 1 Fahrzeugabgasschlauch

Mannschaftsraum

  • 2 Pressluftatmer
  • 2 PA-Masken
  • 2 Winkerkelle
  • 2 Handfunkgeräte mit Headset
  • 2 Paar Handschuh für Atemschutz
  • 2 Handscheinwerfer
  • 2 Taschenlampe
  • 1 Warnleuchte
  • Sitzkasten
  • 9 Warnwesten
  • Getränke für Atemschutz
  • 1 Krankenhausdecke
  • 2 Warndreieck
  • 1 Bügelsäge
  • 1 Bolzenschneider
  • 1 Stützstange FH
  • 1 Tragetuch
  • 5 Feuerwehrleinenbeutel
  • 1 Fahrgestellwerkzeug
Innenraum

Fahrerraum

  • Funktionswesten
  • Dokumentenfach
  • 2 Handfunkgeräte
  • 1 Atemschutzüberwachertafel
  • 2 Taschenlampen

MZF (Mehrzweckfahrzeug)

Sprinter MZF Sprinter MZF

Ein Mannschaftstransportwagen (MTW), ist ein Kraftfahrzeug das zum Transport von Personengruppen (Mannschaften) dient. Organisationen wie Polizei, Feuerwehr, THW oder z. B. das DRK verwenden derartige Transportfahrzeuge beispielsweise bei Fahrten zum Einsatzort oder zu Veranstaltungen. Oftmals fungiert der MTW als Mehrzweckfahrzeug (MZF) mit unterschiedlichen Funktionen wie Geräte- und Personentransport oder als Einsatzleitwagen (ELW). Es sind meist Verstärkungen der Einsatzkräfte bei Einsätzen mit Personal und Gerät.

Technische Daten
Fahrgestell:Mercedes-Benz Sprinter 208 D
Motorleistung:58 KW (79 PS) bei 3800 1/min
Hubraum:2299 cm³
zul. Gesamtgewicht:2950 kg
Fahrzeugaufbau:Eigenleistung
Baujahr:1997
Besatzung:1/8 (Gruppe)

Beladung:

Vorne (Fahrer)

  • Funktionswesten
  • Dokumentenordner
  • 2 Taschenlampen
  • 1 Winkerkelle
  • 2 Handfunkgeräte

Vorne (Mannschaft)

  • 1 Getränkekiste für Einsatz

Hinten

  • 6 Warnwesten
  • 1 Feuerwehrleinenbeutel
  • 3 Schlauchtragekorb B
  • 1 Schlauchtragekorb C
  • 12 Druckschlauch B
  • 10 Druckschlauch C
  • 1 Druckschlauch D
  • 1 Verteiler B-CBC
  • 1 Standrohr 2B
  • 1 Hydrantenschlüssel Unterflur
  • 1 Strahlrohr BM
  • 3 Strahlrohr CM
  • 1 Strahlrohr CMM
  • 1 Strahlrohr D
  • 1 Sammelstück
  • 2 Übergangsstück A-B
  • 2 Übergangsstück B-C
  • 4 Kupplungsschlüssel ABC
  • 1 Hydrantenschlüssel Überflur
  • 1 Feuerwehraxt
  • 1 Paar Schachthaken
  • 1 Rettungswerkzeug für KFZ
Sprinter Hinten

Anhänger der Jugendfeuerwehr

Anhänger zum Transport von Material

Jugendfeuerwehranhänger

Ehemaliges Fahrzeug bis April 2010.

Das Fahrzeug ging zur Nachbarfeuerwehr in Wanderup.

TSF-W 500 (Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser)

TSF-W 500 TSF-W 500

Das Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser (Abkürzung: TSF-W) war vor Normung des KLF das kleinste in Deutschland genormte Feuerwehrfahrzeug mit Löschwassertank. Es verfügt über eine feuerwehrtechnische Beladung für eine Gruppe und eine tragbare Pumpe, ist jedoch nur mit einer Staffel besetzt. Besonders bei kleinen Freiwilligen Feuerwehren ist das TSF-W weit verbreitet. Es handelt sich um die Weiterentwicklung des TSF. Sein Tank ermöglicht einen schnelleren Angriff, besonders bei kleineren Bränden.



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